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Belarus-Wirtschaftstage in Nordrhein-Westfalen

Am 1. Oktober 2018 fand das Belarussisch-Deutsche Wirtschaftsforum im nordrhein-westfälischen Lünen statt, das zum zentralen Ereignis der Belarustage im Land Nordrhein-Westfalen wurde.

 
Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung eines der weltführenden Recycling-Unternehmens – des Konzerns Remondis sowie des Deutsch-Belarussischen Unternehmerrates, des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft, des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, der Botschaft der Republik Belarus in Deutschland organisiert.
 
 
Die ansehnliche belarussische Delegation, die zur Teilnahme am Forum nach Deutschland eingetroffen ist, setzt sich aus Führungsvertretern der Ministerien für Wirtschaft und für Kommunalwirtschaft von Belarus, von Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich Wohn- und Kommunalwesen, der Nationalen Agentur für Investitionen und Privatisierung, der Belarussischen Handels- und Industriekammer, der freien Wirtschaftszonen „Brest“ und „Minsk“.
 
 
Der belarussische Botschafter in Deutschland Denis Sidorenko wandte sich an die Teilnehmer mit einem Grußwort. 
 
 
Der Schwerpunkt bei der Veranstaltung wurde auf die Präsentation  von aktuellen geschäftlichen Rahmenbedingungen in Belarus und neuen Möglichkeiten für ausländische Investoren in verschiedenen Branchen gerichtet. Detaillierte Vorträge zu diesem Thema hielten der stellvertretende Wirtschaftsminister D.Matusevich und der stellvertretende Direktor der Nationalen Agentur für Investitionen und Privatisierung M.Dashuk.
 
Eine große Aufmerksamkeit legte man auch auf erfolgreiche Investitionsprojekte, die mit ausländischer Beteiligung in Belarus umgesetzt wurden, sowie das bestehende Potenzial für bilaterale Produktionskooperation. 
 
Während des Aufenthaltes in Deutschland konnten die Teilnehmer der belarussischen Delegation eine Reihe von Unternehmen aus dem Bereich Abfallverwertung und Recycling besichtigen und Gespräche mit deutschen Firmen führen, die sich am Investitionsprojekt zur Schaffung des Pfandsystems in Belarus beteiligen wollen.